Südostasien III Nachmittag 12: Khao Sok (Wat Tham Phanthurat/„Affentempel“, Kayak auf dem Sok-Fluss) – Affige Ideen
Affentempel besuchen? Okay. Aber Kayakfahren auf einem knöcheltiefen Fluss? Bei strömendem Regen?
Eigentlich fehlt uns noch das übliche Chaos seitens MPR. Abgesehen davon, dass das mit einer sinnvollen Einteilung von Doppel- und Twinzimmern immer noch nicht klappt (da hat auch kein MPR-Kunde mehr Hoffnung): Im letzten Hotel hatte zumindest das eine (unserer insgesamt drei) Pärchen ein Twin-Zimmer, ich aber ein Doppelzimmer. Auf dem Fluss hatte ich hingegen ein Twin-Zimmer, während (fast?) alle anderen ein Dreier-Zimmer mit einem großen und einem kleinen Bett hatten (meine beiden Betten waren gleich groß – und gleich hart).
Auf jeden Fall haben sich viele in der Gruppe auf unser Hotel im Khao-Sok-Nationalpark gefreut, das The Cliff & River Jungle Resort. Mir kam die ganze Sache gestern schon spanisch vor, als Jet irgendwas von Partymeile erzählt hat, während ich das Hotel irgendwo im Nirgendwo in Erinnerung hatte.
Und als ich heute Jet nach dem Affentempel frage, den ich in zahlreichen Get-Your-Guide-Touren gefunden habe, meint Jet, ich könne da vom Hotel einfach hinlaufen. 20 Minuten. Als ich mir die Route auf Google Maps anzeigen lasse, sind es aber 2:32 Stunden. Da wird klar: Wir kommen ins falsche Hotel. Komische Hütten auf Stelzen und kein Pool. Die Stimmung im Bus kippt für einige Zeit.
Der Grund, warum die anderen sich so auf der Hotel gefreut haben, war, dass es die Januar-Gruppe als das Highlight der Reise beschrieb. Die Lage unterhalb der Felsen soll wohl sehr beeindruckend sein.

Und ja, es befindet sich wirklich im Nichts.
Statt Cliff & River Jungle ist es jetzt River Lodge geworden.

Das Hotel erreichen wir um 13:40. Bis dahin saßen wir nur im Bus, haben aber einmal bei Amazon angehalten und einmal beim Lotus's-Supermarkt, um Massaman-Curry-Paste zu kaufen. Es gab bei weitem nicht genug für alle.
Wat Tham Phanthurat
Unmittelbar nach Beziehen meiner Stelzenhütte laufe ich zum Affentempel. Jet meinte, der sei kostenlos, aber er kostet 30 THB.

Die Halle ist innen sehr schön dekoriert.


Affen gibt es nicht wirklich. Ein paar Affen sind zwar anfangs an den Felsen, nehmen aber gerade reißaus, als ich ankomme. Also bleibt noch der Besuch der Höhle:

Die Höhle geht einige duzend Meter in den Fels und ist auch zunächst elektronisch. Dann geht eine Treppe und Leiter runter in einen nicht beleuchteten Teil. Ich höre Fledermäuse. Die Leiter ist mir nicht geheuer, ich drehe um.
Plötzlich höre ich noch ein Hecheln hinter mir. Und tatsächlich: Ein Hund ist mit mir aus der Höhle gekommen.

Kayaktour
Eine Kayaktour, bei dem man nicht selbst fahren kann, ist schon ziemlich affig. Aber es kommt noch affiger.
Denn was als Kayaktour im Programm drin steht, scheint eher ein Test für eine neue Variante Thai-Massage zu sein. Und die ist fürn Arsch.
Was, den Witz findet ihr flach? Das ist nichts im Vergleich zum Wasserstand des Flusses Sok. Der ist nämlich größtenteils nur knöcheltief und nie tiefer als 1 Meter. Wir werden oft eher geschoben als gepaddelt.

Ich hatte mich ja damals auf Bali schon über sinnloses Rafting bei MPR lustig gemacht („Paddeltour mit ein paar Strömungen“, wobei das Zitat nicht von mir kommt), aber hier ist es halt nochmals sinnloser. Und weil so wenig Wasser im Fluss ist, ist das eher ein Materialtest für die Kajaks. Das Risiko hält sich auch in Grenzen.



Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass es die meiste Zeit stark regnet?

Das Folgende Bild sieht zwar recht ähnlich aus, es handelt sich dabei aber um eine Ansammlung von Wasserläufern.

Nach knapp 50 MInuten ist der Spuk vorbei. Und der Regen auch. Er kommt aber später wieder.
Südostasien III Tag 11: Schnorcheln vor Ko Talu, Thung Wua Laen, Khao Matsee – Es wird nass
Unser erster Regen! Aber vorher schöne Fische. Und danach wieder Sonnersche/in am Traumstrand.
Für 1500 THB können wir einen Schnorchelausflug machen. 19 sind dabei, 6 bleiben bis 12 im Hotel.
Wir fahren 40 Minuten zu Suchert Diving Tour. Dort können wir uns umziehen. Anschließend geht es aufs Holzboot und zur Insel Ko Talu. Wir dürfen oben auf dem Dach sitzen. Es gibt keine Stühle, daher sitzen wir auf einer Strandmatte.
Bevor wir schnorcheln, können wir ein Bild vom Felsentor machen, das die Insel im Norden hat.

Dann aber ab ins Wasser. Die Fische hier im Golf von Thailand sind doch etwas anders, als die, die ich von der anderen Seite Thailands kenne. Leider ist was Wasser recht trübe,.











Dann fängt es an zu regnen und zu gewittern. Wir essen das inkludierte Mittagessen (alles kalt) und kriegen eine Dose Coca-Cola.
Gewitter über dem Wasser bei Ko Tahu, Blick aufs FestlandWir legen an einem anderen Ort an, als wir losgefahren sind. Sie schicken einen Pickup mit Bänken auf der Ladefläche, um uns zum Startpunkt zu bringen. Ich laufe und bis dabei schneller als das Auto...
Thung Wua Laen
Nach einem Stopp bei PTT – wir haben Zeit, den winzigen Amazon zu überrennen, der hier nur ein Stand ist – geht es zum Strand. 30 Minuten Stopp. Baden sollen wir nicht, also stehen wir 30 Minuten in der Gegend rum. Zum Glück kommt ein Kokoseisverkäufer mit seinem umgebauten Moped vorbei.

Aussichtspunkt Khao Matsee in Pak Nam
Wir rennen (da der Bus die Straße nicht fahren darf) auf einen Berg an der Küste, wo eine Statue einer chinesischen weiblichen Buddha-Variante steht. Außerdem gibt es dort eine nette Aussicht auf den Ort Pak Nam, was offenbar der Küstenteil der weiter im Landesinneren gelegenen Stadt Chumphon ist.


Ich halte sie von weitem für die drei weisen Affen (nichts Böses hören, nichts Böses sehen, nichts Böses sagen), aber der rechte entspricht eher dem vierten Affen (nichts Böses tun) und der linke passt gar nicht ins Bild.
Der Name des Ortes wird auf der offiziellen Karte als Khao Must See bezeichnet. Könnte Absicht sein.
Abends zeigt uns Jet den Nachtmarkt von Chumphon. Der ist allerdings weit verstreut und an einer Straße, ähnlich wie der chinesische Nachtmarkt in Bangkok. Die meisten von uns gehen ins Old Time Café, einem der zwei von Jet empfohlenen Restaurants (ins andere hätten wir nicht reingepasst, außerdem ist es Seafood-lastig). Vegetarisch ist im Old Time ein Fremdwort, ebenso Reis. Bleiben für Vegetarier nur Pommes. Außerdemm servieren sie dort koreanische Instantnudeln, die unfassbar scharf sind. Billig ist es auch nicht.
Das Internet im Loftmania ist eine Katastrophe. Wenn ihr das hier lest, hat's mit dem Blogpost irgendwie geklappt. Ich habe zwar eine lokale SIM-Karte und die war nicht billig (19 Euro), aber Tethering ist vom Anbieter True aus blockiert. Danke für nichts.
Südostasien III Tag 10: Prachuap Khiri Khan (Wat Ao Noi, Wat Khao Chong Krachok), Thong Chai Bang Saphan – Geberlaune
Ob Damenrasierer für den Mönch oder Maiskolben für die Javaneraffen – MPR lässt heute was springen. Und Leute bauen einen Schloss-Tempel für 100 Millionen Baht, weil sie den König so toll fanden.
Heute besuchen wir drei Tempel. Eine Stunde dauert es bis zum ersten. Jet erzählt die Story vom Buddha (die sich wohl keiner merken kann) sowie detaillierte Infos, was heute passiert. Ich verstehe nicht, was das soll – wir werden das ja erleben, da braucht man das vorher nicht erzählt bekommen. Ich les mir ja auch nicht alle Spoiler durch, bevor ich eine Serie gucke.
Wat Ao Noi

Der Wat Ao Noi (das zweite Wort spricht man eher wie ‚au‘) ist ein kleiner Tempel. Vor dem Eingang dürfen wir die drei Glocken läuten (jeweils dreimal) und auf den Gong schlagen (ebenfalls dreimal).

Dann bekommen wir eine Segnung vom Mönch. Er spricht einige Wörter in der Sakralsprache Bali, die wir nachsprechen. Ich mache nicht mit, da ich Angst habe, das falsch auszusprechen und daher stattdessen seine Mutter zu beleidigen oder so. Anschließend geben wir ihm fünf Pakete mit Geschenken. Was man als Mönch so braucht: Damenrasierer, Hustensaft, einen Plastik-Buddha (denn er hat mit Sicherheit noch nicht genug!) usw.

Die vorderste Reihe, dazu gehöre auch ich (weil niemand wollte), bekommen einen Becher mit Weihwasser, den wir in eine Rinne vor dem Tempel gießen. Das Wasser läuft dann zu einem Baum.
Wat Khao Chong Krachok
Unweit des Wat Ao Noi befindet sih noch ein Tempel. Wat Khao Chong Krachok besteht aus zwei Teilen. Im unteren Tempel wird gerade eine große Gaudi gefeiert: Ein Truck mit Bühne drauf fährt langsam im Kreis um den Tempel, während auf der Bühne Live-Musik gespielt wird, eine wilde thailändische Mischung aus Rock und Techno.
Wir wollen aber zum oberen Teil des Tempels. Das sind blöderweise 396 Stufen. Vorher lässt Marco Polo aber noch ein bisschen Affenfutter springen: Mais, ein paar kleine Bananen, Schoten und noch mehr.

Auch auf dem Weg zum oberen Tempel gibt es zahlreiche Affen:

(Anmerkung: Der Affe frisst nichts von uns.)





Der Tempel selbst ist jetzt nicht so schön. Man kann Fotos von sich in einer Umgebung machen, die manchmal an Mýkonos oder Sandoríni erinnert.


Leute aus unserer Gruppe haben ein Schild gefunden, das auf ein Felsentor hinweist. Jet kennt es wohl auch noch nicht. Ich habe eine Pforte gesehen, auf deren Schild das auch stand. Wir folgen dem Weg und gelangen zu einer Leiter. Die ist zwar aus Stahl, hat aber kein Geländer, nur runde Stufen und die Schweißnähte sind auch nicht fachmännisch gesetzt. Und es geht geschätzt knapp 10 Meter nach unten. Wir passen.
Also wieder runter. Meiner Gruppe aus 5 Nachzüglern wird erst durch die Affen der Abstieg verweigert. Irgendwann lassen sie uns aber durch. Unten feiern einige noch kurz mit.

Mittagessen ist im Lotus Center (Einkaufszentrum) der Stadt. Eigentlich wollten wir alle zum MK Restaurant, um einen thailändischen Hot Pot auszuprobieren, aber das Restaurant ist voll. Einige kaufen was im Supermarkt, 9 andere und ich gehen zu 1112 („The Pizza Company“).
Thong-Chai-Hügel
Auch hier waren wieder Leute in Geberlaune, diesmal aber nicht wir. Unzählige Anwohner haben über 101.098.499 Baht gesammelt, um vor 31 Jahren einen Tempel aus Dankbarkeit gegenüber König Rama IX. zu bauen. Damals waren das wohl um die 3 Millionen Euro, meint Jet.
Herausgekommen ist eine Anlage, die unten einen großen Budda hat und oben ein Tempel, der eher dem Schloss im Disney-Logo ähnelt. Man kann reingehen. Es ist sehr prunkvoll da drin.

Der Tempel liegt wenige Kilometer entfernt von unserem Hotel heute Nacht. Das Hotel ist am Strand (davon getrennt durch eine Straße) und vom Strand kann man den Tempel sehen.

Sonntags ist Nachtmarkt im Ort. Aber er ist viel kleiner als der gestern. Wir gehen zu einem Restaurant, dass Jet vorgeschlagen hat. Danach gehen wir noch zu 7-Eleven. Der Ort hiert ist berühmt dafür, dass sich zwei 7-Eleven praktisch direkt nebeneinander befinden.
Südostasien III Tag 9: Sam-Roi-Yod-Nationalpark, Phraya Nakhon Cave – Höhlenforschung
Optionaler Ausflug in die königliche Höhle! Fotografische super spannend.
Heute ist ein Ausflug, den auch ich mal gebucht habe. Es geht zur Phraya-Nahkon-Höhle (wörtlich „königliche Höhle“).
Gestern haben wir uns etwas darüber lustig gemacht, dass Jet „Höhle“ nicht richtig aussprechen kann. Es klingt dann wie [hœː.lə] (mit langgezogenem kurzem ö) statt wie korrekt [høːlə]. Später waren wir in einem Restaurant am Strand und der Wirt konnte ein paar Worte deutsch. Unter anderem konnte er perfekt „Dankeschön“ sagen, das denselben langen ö-Laut wie „Höhle“ enthält.
Weitere Laute, die Jet Probleme bereiten, sind „ch“ und „r“ (außer am Ende, weil es da [a] gesprochen wird), letzteres, obwohl Thai ein gerolltes R hat, z.B. in „aroi“ („lecker“). Heute hat er ein Problem mit „Tintenfisch“, durch dass es sich eher wie „Tittenfisch“ anhört (aber der heißt ja schon „Meerjungfrau“).
Der Preis von 75 Euro entspricht zwar dem Marktpreis, was enthalten ist, ist aber sehr wenig und man könnte auch kostenlos ein Fahrrad im Hotel leihen, nach Bang Pu fahren (knapp 10 km eine Strecke) und von dort aus laufen. Ticket kostet 200 THB, wobei ich nicht weiß, wo man das kauft bzw. kaufen muss.
Immerhin kriegen wir eine kleine Rundfahrt durch den Hafen von Bang Pu.

Nach dem Ausstieg am Strand (und dem Entsanden) geht es auch gleich los zur Höhle.



Unterwegs befindet sich ein Aussichtspunkt, zu dem später mehr. Ich verliere hier die Gruppe, was aber kein Problem ist. Solange man um 13 Uhr zum Essen im Restaurant unten ist, ist alles okay (runter dauert höchstens 30 Minuten und es ist jetzt 10 Uhr).

(Das vorherige Bild ist aber in Richtung von der Höhle weg aufgenommen.)








Nach Rückkehr können wir im Meer schwimmen. Abkühlen ist das nicht, denn das Wasser ist pisswarm.
Ach ja, wir haben schon lange nicht mehr die Reihe „unnötige paradiesische Bilder“.

Das Mittagessen ist inklusive. Es gibt Reis und dazu Schweinefleisch Süßsauer, Hähnchen mit Cashew und panierte Garnelen und Zwiebelringe. Zum Nachtisch gibt es Ananas.
Wer Lust hat, kann den vorhin erwähnten Weg zurück nach Bang Pu laufen. Das machen zwei Mädels und ich. Da hat man eine gute Aussicht.

Nach Rückkehr zum Hotel leihe ich mir ein Fahrrad, um mir zwei Orte anzuschauen, die auf Google interessant schienen – aber langweilig sind. Auf dem Rückweg überquert aber eine Kuhherde die Straße und bedient sich an den Blumen der Anwohner.

Sonnabends findet abend ein Nachtmarkt am Strand direkt vor dem Hotel statt. Es gibt viele günstige Gerichte, weil sich vieles in diesem Ort an Thailänder richtet. Es gibt auch Live-Musik.

Südostasien III Tag 8 – Kanchanaburi (Die Brücke am Kwai, Soldatenfriedhof), Tham Khao Luang (Buddha-Höhle) Petchaburi – Der lange Weg zum Strand
Ein bisschen Kultur, bevor es zum Strand geht
Die Brücke am Kwai
8 Uhr Abfahrt. Wir fahren zur Brücke über den Kwae. Weit ist es nicht. Ich war ja gestern Abend da. Da wir einen Umweg fahren und auch nicht direkt davor parken, wäre Laufen wohl genau so schnell gewesen. Wir sind doch die Young Line!


| Gesamt | Tote | |
|---|---|---|
| Asiatische Arbeiter | ca. 200.000 | ca. 80.000 |
| Britische Kriegsgefangene | 30.000 | 6.540 |
| Niederländische Kriegsgefangene | 18.000 | 2.630 |
| Austrlaische Kriegsgefangene | 13.000 | 2.710 |
| Amerikanische Kriegsgefangene | ca. 700 | 356 |
| Japaner und Koreaner | 15.000 | 1.000 |
Ich finde es pietätslos, das asiatische Gruppen hier lustige Gruppenfotos machen.
Soldatenfriedhof
Wir besuchen den Soldatenfriedhof für die Kriegsegefangenen, die beim Bau der Bahnstrecke gestorben sind. Es gibt direkt daneben auch das Death Railway Museum. Das kostet 150 THB – keiner aus der Gruppe will. Wir schauen uns daher den Friedhof an – der kostet nichts.
Bestattet sind hier die Kriegsgefangenen (als Asche) aus Großbritannien, Australien und den Niederlanden. Erstere zwei haben bei vielen Grabsteinen noch einen Spruch stehen. Die meisten Toten waren Anfang/Mitte 20 (das Geburtsdatum fehlt bei Briten und Australiern, während bei Niederländern das Alter nicht angegeben ist). Bei Briten variiert zudem das Logo der Armee, bei der sie tätig waren.
Falls ihr euch fragt, was die Niederländer mit der Sache zu tun hatten: Sie waren Kolonialmacht von Indonesien, das von den Japanern erobert wurde.

Wir halten anschließend bei einem Rasthof der PTT. Dort gibt es üblicherweise zwei Unternehmen, die wir breits kennen und lieben gelernt haben:
- Amazon: Amazon ist die thailändische Antwort auf Starbucks. Sie geben sich immer viel Mühe bei der Zubereitung, dass es lange dauert. Vielleicht würde es schneller gehen, wenn wir Amazon Prime hätten?
- 7-Eleven: Wir haben überlegt, was das in Deutschland am ehesten entsprechen würde. Ich bezeichnete es als „Tankstellenshop Deluxe“. Die Läden sind sehr unterschiedlich groß. Derbisher kleinste war bei unserem Hotel in Bangkok. Es gibt in Bangkok angeblich alle gut 100 Meter einen, an den Hauptstraßen mag das stimmen. Man kann sich da gekaufte Sandwiches und Instantnudeln direkt zubereiten lassen. Außerdem kann man sich Pappbecher mit Getränken füllen.
Mittagessen
Nach 2 Stunden Fahrt halten wir erneut bei einem Rasthof der PTT. Diesmal gibt es aber noch einen Bouletten-Monarchen, einen Pizzaladen, ein thailändisches Restaurant und diverse Stände. Etwa die Hälfte der Gruppe geht zum Bouletten-Monarchen. Burger sind nur geringfügig günstiger als in Deutschland. Günstiger ist es, wenn man eines der Reisgerichte bestellt, die 69 THB kosten (ca. 1,80 Euro).

Tham Khao Luang (Buddha-Höhle bei Petchaburi)
Wir besuchen eine Höhle mit zahlreichen Buddhas. Da man mit dem Bus nicht zum Parkplatz fahren kann, fahren wir vom Bus-Parkplatz ca. 1 Minute mit kleinen Autos.


Am interessanten in der Höhle finden wir die Fledermäuse am Eingang und ein Loch, durch das Licht in die Höhle scheint, in dem man sich fotografieren lassen kann.




Dann fahren wir nochmal zwei Stunden bis zum Golfküste. Unser Hotel befindet sich unweit des Strandes.
Kleines Langschwanzboot vor Sam Roi Yod
geschrieben von Janni